10 NO GO’S BEIM BEWERBUNGSGESPRÄCH

Wer es geschafft hat durch seine schriftliche Bewerbung, aus der Vielzahl von Bewerbern zum Vorstellungsgespräch eingeladen worden zu sein, kann sich vorerst glücklich schätzen und sich realistische Chancen auf die ausgeschriebene Stelle ausrechnen. Um die nächste Hürde – das Vorstellungsgespräch – zu meistern, sollten auch dort einige Dinge beachtet werden um den guten Eindruck zu bewahren.

  1. Unpassende Kleidung

Bei vielen Bewerbern häufen sich schon beim Blick in den Kleiderschrank die Fragezeichen im Kopf, obwohl das Vorstellungsgespräch noch nicht einmal begonnen hat. Man kann hierbei den Fehler machen sich entweder zu lässig oder zu overdressed zu kleiden. In der Regel kann man sich danach richten, wie die Arbeiter in diesem Beruf normalerweise angezogen sind und sich evtl. einen Tick besser anziehen. Ansonsten ein gepflegtes Äußeres und niemand wird sich beschweren.

  1. Am Abend davor einen drauf machen

Auch wenn am Vorabend der beste Freund Geburtstag feiert oder die Jungs und Mädels vor der Tür stehen um einen drauf zu machen, sollte man nicht vergessen, dass der nächste Tag Einfluss auf das komplette weitere Leben hat. Wer mit „müdem Blick“ oder einer Alkoholfahne am nächsten Tag an der Tür des Personalleiters klopft, hätte sich die Fahrt dorthin auch sparen können.

  1. Unpünktlichkeit

Vor allem beim Vorstellungsgespräch ist es wichtig pünktlich zu sein. Auch nur wenige Minuten machen sofort einen schlechten Eindruck. Auf jeden Fall rechtzeitig losfahren und sich spätestens 5 Minuten vor Terminbeginn bei der Sekretärin anmelden.

  1. Unvorbereitet sein

Viele Chefs stellen beim Vorstellungsgespräch die Frage warum man sich überhaupt auf diese Stelle in diesem Unternehmen bewirbt. Um auf diese Frage eine Antwort zu haben, sollte man sich im Voraus die Homepage des Unternehmens anschauen und auch in Erfahrung bringen, was für spezielle Tätigkeiten in diesem Beruf auf einen zukommen werden.

  1. Unfreundliche Ankunft

Sobald man das Gebäude betritt und die ersten Mitarbeiter trifft, sollte man von der Putzfrau bis zum Anzugträger jeden grüßen und freundlich sein. Wenn man vor Aufregung mit starrem Blick an jedem vorbei läuft und nur das genannte Büro sucht, macht das keinen guten Eindruck und könnte dem Chef zugetragen werden.

  1. Seichter Händedruck

Sobald man angemeldet ist und das richtige Büro gezeigt bekommen hat, klopft man an der Tür und wartet aus Anstand darauf hereingebeten zu werden. Einfach hereinzuplatzen ist extrem unhöflich. Danach folgt der Händedruck. Dieser sollte überzeugend wirken und sich für den zukünftigen Vorgesetzten nicht wie ein nasses Handtuch anfühlen. Kräftigere Männer sollten allerdings auch darauf achten nicht zu fest zu drücken, da dies vor allem für Ringträger schmerzhaft sein kann.

  1. Noch vor der Aufforderung hinsetzen

Nach kurzem Smalltalk wird einem angeboten werden sich hinzusetzen. Auch wenn man während den ersten Sätzen schon vor der Sitzgelegenheit steht, sollte man auf jeden Fall warten bis der Chef einen bittet sich zu setzen. Sich einfach zu setzen obwohl man fremd ist und der Gesprächspartner vielleicht sogar noch redet wirkt respektlos.

  1. Phrasen auswendig aufsagen

Obwohl häufig gestellte Fragen, wie z.B. „Können sie drei Stärken und drei Schwächen von sich nennen?“ bekannt sind und man im Internet die vermeintlich perfekten Antworten darauf finden kann, sollte man diese nicht auswendig lernen und wie abgelesen vorsprechen. Natürlich kann man sich im Vorfeld Gedanken machen, wie man auf diese Fragen antworten sollte. Allerdings wirkt es am besten bei der Wahrheit zu bleiben und sich wirklich zu fragen: Was sind meine Stärken und Schwächen? Der Vorgesetzte merkt auch ob man wirklich über sich spricht oder das gleiche erzählt wie die drei anderen Bewerber die heute schon da waren.

  1. Gehalt

Das Gehalt ist für die meisten Leute der Grund überhaupt zu arbeiten. Trotzdem sind überhöhte unrealistische Forderungen unangebracht und wirken unvorteilhaft. Etwas höher bei Gehaltsverhandlungen anzusetzen ist natürlich kein No Go, da das die Grundlage zum Verhandeln sein wird.

  1. Schlecht reden

Falls die Frage kommt warum man sich für etwas Neues entscheidet und seinen alten Arbeitgeber verlässt, sollte man auf keinen Fall abfällig über diesen reden. Der neue Chef wird daraus schließen wie hinter seinem Rücken von ihm gesprochen wird, deswegen immer schön sachlich bleiben.

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